Rundbrief 21

Unser Rundbrief 21 ist online!

Themen diesmal sind:

  • FEM-Nadel an Gerhart Baum anlässlich der Donaueschinger Musiktage 2015
  • Das Leitungsteam stellt sich vor. Mit dieser Reihe werden die Mitglieder unseres Leitungsteams präsentiert. Begonnen wird dies mit unserem neuen Teammitglied Robert HP Platz und dem stv. Vorsitzenden Alexander Strauch
  • Deutsche Auswahl beim European Contemporary Composers Orchestra, Februar 2016 in Brüssel
  • Weitere Aktivitäten, etc.
  • Nächste Mitgliederversammlung: 25.4.2015 im Vorfeld der DKV-MV und der Mitgliederversammlung der GEMA in München

Hier geht’s zum Rundbrief: Link

ECCO: Werke von Moritz Eggert & Peter H. Lang

Zweifache Auswahl beim European Contemporary Composers Orchestra (ECCO): Werke von Moritz Eggert und Peter Helmut Lang werden im Februar in Brüssel gespielt

Der Deutsche Komponistenverband freut sich, dass zwei deutsche Nominierungen für die Aufführung durch ECCO (Europäische Contemporary Composers Orchestra) ausgewählt wurden:

Pong for septet (2002) von Moritz Eggert
Dominoeffekt für Quintett (2008) von Peter Helmut Lang

Beide Werke werden im Februar 2016 durch das belgische Ensemble Sturm und Klang unter Leitung von Thomas Van Haeperen aufgeführt. Das Konzert findet statt im Rahmen der kommenden Generalversammlung der ECSA sowie der Creators Conference, einem jährlichen Treffen der Kreativen und Entscheidungsträger in Europa, die von ECSA ausgerichtet wird.

Der Deutsche Komponistenverband hat sich in diesem Jahr zum ersten Mal an der ECCO-Ausschreibung beteiligt. Mitglieder des DKV waren aufgerufen, Werke einzureichen, aus denen dann eine von der Fachgruppe E-Musik des DKV eingesetzte Jury eine nationale Vorauswahl bestimmte und nach Brüssel weiterleitete. Aus den dort eingegangenen nationalen Nominierungen wählte sodann eine internationale Jury ein abendfüllendes Konzertprogramm aus, das im Februar 2016 zur Aufführung kommen wird.

ECCO Orchestra bietet KomponistenInnen zeitgenössischer klassischer Musik aus ganz Europa eine Plattform, um ihre Werke in einem transnationalen Rahmen und vor einem interessierten Publikum zur Aufführung zu bringen. ECCO ist kein festes Orchester im eigentlichen Sinne, sondern ein Netzwerk verschiedener hochkarätiger Ensembles in unterschiedlichen Ländern. Gegründet wurde ECCO auf Initiative des European Composers Forum (ECF) im Jahre 2009 und ist heute ein Projekt des europäischen Dachverbandes der Komponisten und Songwriter, ECSA.

Berlin, November 2015

Deutscher Komponistenverband
Fachgruppe E-Musik (FEM)
Bayreuther Str. 37
10787 Berlin

030/84 31 05 80

begemann@komponistenverband.org

Nationale Vorauswahl für das European Contemporary Composers Orchestra (ECCO): Werke von Moritz Eggert, Tobias Schick und Peter Helmut Lang nominiert

ECCO, das Europäische Contemporary Composers Orchestra bietet KomponistenInnen zeitgenössischer klassischer Musik aus ganz Europa eine Plattform, um ihre Werke in einem transnationalen Rahmen und vor einem interessierten Publikum zur Aufführung zu bringen. ECCO ist kein festes Orchester im eigentlichen Sinne, sondern ein Netzwerk verschiedener hochkarätiger Ensembles in unterschiedlichen Ländern, für diese Ausgabe mit dem Brüsseler Ensemble Sturmundklang. Gegründet wurde ECCO auf Initiative des European Composers Forum (ECF) im Jahre 2009 und ist heute ein Projekt des europäischen Dachverbandes der Komponisten und Songwriter, ECSA.

Der Deutsche Komponistenverband beteiligt sich in diesem Jahr zum ersten Mal an der europäischen Ausschreibung für ECCO. Dazu hat der DKV eine nationale Vorauswahl durchgeführt, um bis zu drei deutsche Kandidaten für eine Aufführung durch ECCO vorzuschlagen.

Alle Mitglieder des Deutschen Komponistenverbandes waren aufgerufen, Werke einzureichen. Eine Jury, berufen von der Fachgruppe E-Musik (FEM), der die Komponistin Charlotte Seither und die Komponisten Martin Christoph Redel und Johannes X. Schachtner angehörten, hat unter den eingegangenen Werken

Pong for septet (2002) von Moritz Eggert
Papiermusik für Ensemble (2011) von Tobias Schick und Dominoeffekt für Quintett (2008) von Peter Helmut Lang als deutsche Vorschläge für ECCO nominiert.

Aus den eingegangenen Nominierungen der nationalen Komponistenverbände wird eine internationale Jury, einberufen von ECSA, im Herbst eine abendfüllende Zusammenstellung von Werken auswählen. Diese gelangen im Februar 2016 in Brüssel zur Aufführung im Rahmen der Creators Conference, eines Treffens der Kreativen und Entscheidungsträger in Europa, und der Generalversammlung des europäischen Dachverbands der Komponisten und Songwriter, ECSA. Die ausgewählten Werke werden interpretiert von dem renommierten Ensemble Sturm und Klang.

Berlin, September 2015

Deutscher Komponistenverband Fachgruppe E-Musik (FEM) Bayreuther Str. 37
10787 Berlin
Tel.: 030/84 31 05 80
begemann@komponistenverband.org

Erstmalige Verleihung der FEM-Nadel an Gerhart Baum am 16.10.2015 in Donaueschingen

Vor der eigentlichen Pressemeldung wollen wir kurz auf die Errichtung dieser neuen Ehrung durch unsere Fachgruppe E-Musik im DKV eingehen. Vor einigen Jahren entbrannte im DKV die Diskussion, wie man generell mit Auszeichnungen im Verband verfahren sollte. Neben den bisherigen, weiter existierenden Medaillen und Ehrenmitgliedschaften des DKV etablierten sich gerade durch die neuen Fachgruppen einerseits genrespezifischere Preise und Ehrungen. Andererseits haben sie auch Strahlkraft für den Gesamtverband. 

Auszuzeichnende sollen nacheifernswerte Vorbilder für alle Generationen sein, sollten sich kulturell, kulturpolitisch, ja, nur politisch oder solidarisch oder künstlerisch um das heutige Musik- und Gesellschaftsleben verdient gemacht haben. So versuchen wir nun mit unserer FEM-Nadel, finanziell undotiert, aber eben hoffentlich ermunternd, anregend im Körper der Bundesrepublik wortwörtlich stichelnd, wie die berühmte Neue-Musik-Filzlaus es nach Helmut Lachenmann im Pelz der saturierten Kuh der Bürgerlichkeit sollte, dies einfach und klar umzusetzen: "Die FEM-Nadel ehrt Persönlichkeiten, die sich vorbildlich um die Sache der zeitgenössischen Musik verdient gemacht haben. Damit will die FEM zum kulturpolitischen, sozialen wie künstlerischen Engagement inspirieren, wie es die mit der Nadel Geehrten an den Tag legen." 

Die erste Verleihung findet im Rahmen der Donaueschinger Musiktage am Freitag, den 16.10.2015, um 17 Uhr im Rathaussaal Donaueschingen statt. Ralf Hoyer wird die Laudatio halten. Für die Ermöglichung dessen wollen wir uns ganz herzlich bei den Musiktagen und dem Rathaus in Donaueschingen bedanken!
Das FEM-Leitungsteam

FEM – Fachgruppe E-Musik im Deutschen Komponistenverband e.V.

Pressemitteilung, 21.09.2015: Verleihung der FEM-Nadel an Gerhart Baum am 16.10.2015 in Donaueschingen

Erstmals verleiht die Fachgruppe E-Musik im Deutschen Komponistenverband e.V. eine Ehrennadel für Verdienste um die zeitgenössische Musik. Träger dieser Auszeichnung 2015 ist

Gerhart Baum.

Das anhaltende Engagement von Gerhart Baum für Demokratie und Bürgerrechte im digitalen Zeitalter ist bekannt. Doch auch sein Einsatz für den Erhalt der kulturellen Rahmenbedingungen in Deutschland ist vielfältig und außergewöhnlich. Wenngleich bereits während seiner Amtszeit als Bundesinnenminister 1978-82 die Kultur zu seinen Aufgaben gehörte, so äußert sich Gerhart Baum bis zum heutigen Tage zu den unterschiedlichsten Themen, wie z.B. zur Debatte um den Verkauf von Kunstwerken aus öffentlichen Museumsbeständen, zur kulturellen Bildung oder zum Kulturauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Über sein Verhältnis zu den zeitgenössischen Künsten schreibt Gerhart Baum in seinem Buch „Meine Wut ist jung“:

„Ich habe die Erfahrungen gemacht, dass Künstler eine besondere Sensibilität haben für Entwicklungen in der Gesellschaft. Gerade was die Zukunft betrifft. Sie öffnen einem das Auge für Dinge, die man mit rationalem Verstand nicht so ohne weiteres sieht. Sie sind Seismografen gesellschaftlicher Entwicklungen, die auch für mein Leben unverzichtbar sind.“

Insbesondere für die Neue Musik hat sich Gerhart Baum immer wieder erfolgreich eingesetzt, sei es in einer Initiative gegen die Austrocknung der Donaueschinger Musiktage oder mit seinen Protesten gegen die SWR-Orchester-Fusion. Die Vergabe von Kompositionsaufträgen gehört für ihn ebenso zur Aufgabe des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wie deren Realisierung und die Berichterstattung über aktuelle künstlerische Entwicklungen.

Mit Gerhart Baum ehrt die Fachgruppe E-Musik des DKV einen engagierten Streiter für die Sache der zeitgenössischen Musik im Ensemble der Künste.

Die Verleihung der FEM-Nadel 2015 findet während der Donaueschinger Musiktage, am 16.10.2015 um 17 Uhr, im Rathaus Donaueschingen statt. Die Laudatio hält der Berliner/Brandenburger Komponist Ralf Hoyer.

Die FEM-Nadel ehrt Persönlichkeiten, die sich vorbildlich um die Sache der zeitgenössischen Musik verdient gemacht haben. Damit will die FEM zum kulturpolitischen, sozialen wie künstlerischen Engagement inspirieren, wie es die mit der Nadel Geehrten an den Tag legen. Eine unabhängige Jury soll in Zukunft diese undotierte Auszeichnung der Fachgruppe E-Musik jährlich vergeben.

Um Anmeldung wird gebeten.

Deutscher Komponistenverband
Fachgruppe E-Musik
Bayreuther Str. 37
10787 Berlin

Tel.: 030/84 31 05 80 begemann@komponistenverband.org

20. Rundbrief und Verlagsumfrage E-Musik

Hier unser 20. Rundbrief. Die wichtigsten Punkte sind Infos zur Mitgliederversammlung im Mai in München sowie die “Umfrage zur Situation verlegter Komponisten der E-Musik”. Dieser Link führt direkt zur herunterladbaren doc-Datei der Umfrage. Diese bitte gut durchlesen, direkt im Formular ausfüllen und an die auf der ersten Seite angegebene Mailadresse senden. Sie wird dann anonym an uns mit allen anderen eingereichten Umfrageantworten zur Auswertung weitergeleitet. Wir hoffen bereits zur Mitgliederversammlung im Mai einiges dazu präsentieren zu können. Hintergrund sind die unterschiedlichen Erfahrungen, die KomponistInnen mit Verlagen auch im Bereich unserer Sparte haben, das Gefühl, dass künstlerische Existenzen heute ohne verlegt zu sein auch sehr gut funktionieren, dass Verlage allgemein zu wenig für ihre verlegten Komponisten an Dienstleistungen anbieten. Mehr dazu in der Umfrage selbst…

Umfrage: Link

Rundbrief Nr. 20: Link

Bundesverdienstkreuz für Prof. Lothar Voigtländer

Lothar Voigtländer, der Mitgründer unserer Fachgruppe E-Musik im Deutschen Komponistenverband und deren langjähriger Vorsitzender, 2012-2013 Präsident des DKV und seit vielen Jahren Mitglied des GEMA-Aufsichtsrates, erhielt am 10.02.2015 durch Kulturstaatssekretär Tim Renner im Namens des Bundespräsidenten das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.

Den Worten Renners können wir uns wärmstens bestätigend anschliessen: “Prof. Lothar Voigtländer hat sich insbesondere auf dem Gebiet der zeitgenössischen Komposition große Verdienste erworben. Sein Werk umfasst beeindruckende Orchester-, Orgel- und Chorwerke sowie Kammermusiken. Dieses künstlerische Schaffen wurde mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen geehrt.”

Hier der Link zur offiziellen Pressemitteilung der Berliner Senatsverwaltung.

Protestbrief der FEM an Staatssekretär Tim Renner zur Einstellung der Berliner Konzertreihe “Unerhörte Musik”

Nach etlichen protestierenden Einzelmeldungen von Komponistinnen und Komponisten an den neuen Berliner Staatssekretär für kulturelle Angelegenheiten Tim Renner wegen der Mittelstreichung für die in Berlin und in ganz Deutschland bedeutende Konzertreihe “Unerhörte Musik” von Rainer Rubbert und Martin Daske meldet sich nun aus dem Deutschen Komponistenverband (DKV) dessen Fachgruppe E-Musik (FEM) zu Wort. Deren Vorsitzender Johannes K. Hildebrandt und seine beiden Stellvertreter Ralf Hoyer und Alexander Strauch sowie das Leitungsteammitglied Lothar Voigtländer erheben ihre Stimme im Namen der Mitglieder der FEM. Die FEM vertritt deutschlandweit genreübergreifend und generationsübergreifend im DKV Komponistinnen und Komponisten der Neuen Musik, der zeitgenössischen Musik, der ernsten Musik, der experimentellen sowie elektronischen Musik. Das Originalschreiben findet sich unter diesem Link.

Senatskanzlei
Herrn Tim Renner
Staatssekretär für kulturelle Angelegenheiten Brunnenstr. 188
10119 Berlin

18.6.2014

Sehr geehrter Herr Staatssekretär Renner,

das Aussetzen der weiteren Unterstützung der Konzertreihe “Unerhörte Musik” im BKA ab 2015 durch den Senat hat in den letzten Wochen die zeitgenössische Musikszene Berlins tief beunruhigt. Über 25 Jahre war sie der Grundpfeiler für aufstrebende berlinische Komponistinnen- und Komponistengenerationen. Zudem brachte sie immer wieder Neuentdeckungen nach Berlin, die später zu wichtigen Protagonisten auf den internationalen Foren der Neuen Musik Berlins, Deutschlands und Europas wurden. Oder anders: Was sich hier in nuce entfaltete, gehört zum Vorzüglichsten, was Berlin an aktueller Musik aufbieten kann und dadurch eine Vorrangstellung innerhalb der Freien Szenen der Bundesrepublik behaupten darf, ein Markstein des breiten Kulturlebens der Bundeshauptstadt.

Die Fachgruppe E-Musik vertritt innerhalb des Deutschen Komponistenverbandes viele künstlerisch erfolgreiche und herausragende sowie junge Komponistinnen und Komponisten aus ganz Deutschland, besonders aber auch aus Berlin, die sich in großer Sorge in Sachen der Einstellung der Konzertreihe “Unerhörte Musik” an uns wandten. Im Namen speziell dieser am Anfang vielversprechender Karrieren stehender Kolleginnen und Kollegen, die damit den Ruf Berlins als Zentrum der zeitgenössischen Musik hätten garantieren können, sehen wir deren Existenzsorgen, die der Wegfall dieses Sprungbretts mit jährlich annähernd 40 Konzerten für diese bedeutet. Gerade angesichts der anstehenden nötigen Umstrukturierungen der Berliner Förderpolitik würde die Konzertreihe einen Ruhepol sein, in dessen Umfeld sich Künstlerinnen und Künstler mit der entsprechenden Unterstützung und Erfahrung der wohlverdienten Leiter erst entwickeln können. Zudem verunsichern noch weitere Kürzungen im Musiktheaterbereich die zeitgenössische Musikszene Berlins, was die Gesamtsituation noch schmerzhafter erscheinen lässt.

So appellieren, ja, fordern wir, dass Sie, Herr Staatssekretär, doch noch dafür sorgen, dass die “Unerhörte Musik” 2015 und darüber hinaus erfolgreich weitergeführt werden kann. Sie sichern damit ein wichtiges Element der internationalen Attraktivität, die Berlin im Bereich der Neuen Musik bisher für sich verbuchen kann. Notwendige und zeitgemäße Veränderungen sollten immer in einem kommunikativen Prozess mit den beteiligten Künstlern, Veranstaltern und Ensembles erfolgen, damit die Kreativität in der Stadt befördert und nicht beschädigt wird. Die FEM und der DKV stehen dafür gern zur Verfügung, wenn dies gewünscht wird. Bewahren Sie Augenmass! Setzen Sie ein Zeichen der Verantwortung für die “Unerhörte Musik” und damit für das Musikleben Berlins!

Mit freundlichen Grüßen

Johannes K. Hildebrandt, Vorsitzender der Fachgruppe E-Musik

Relaunch der FEM-Homepage

Nach den früheren Versionen unserer Homepage sind wir nun stolz, Euch die neue Seite vorzustellen. Geändert hat sich fast nichts, ausser dem Erscheinungsbild. Nach dem Blau-Orange der ersten Seite und dem Altrosa der Nachfolgefassung nun schwarz-weiße Klarheit, grössere Schiften und einfachere Übersichtlichkeit.

Die Verlinkungen der älteren Beiträge wird nicht mehr funktionieren, aber dafür sind die Wichtigsten mit umgezogen und schnell im News-Archiv rechts neben den aktuellen Texten wie diesem auffindbar. Oder man nutzt für eine Stichwortsuche in der Menüleiste rechts aussen die Suchfunktion.

Grundlage der Seite ist eine Blogsoftware. Weil wir unsere Seite aber als Homepage nutzen wollen, sind die Kommentarfunktionen ausgeschaltet. Wer uns folgen will und mitdiskutieren möchte, drückt einfach auf den blauen Facebook-Button rechts über den aktuellen News und ist pfeilschnell auf unserer dortigen Präsenz dabei.

Bis bald hier oder dort, oder noch besser live oder gar als Mitglied,

Euer Fachgruppe E-Musik-Redaktionsteam

im Deutschen Komponistenverband