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GEMA schafft Nothilfefonds von 40 Mio. € für Mitglieder & sichert die Ausschüttungstermine

Hier die Pressemeldung der GEMA von heute:

GEMA stellt bis zu 40 Mio. Euro starkes Nothilfe-Programm für Mitglieder bereit +++ Für Kunden der GEMA gelten Kulanzregelungen +++ Ausschüttungstermine im April und Juni gesichert +++ Mitgliederversammlung wird auf September verschoben

GEMA stellt bis zu 40 Mio. Euro starkes Nothilfe-Programm für Mitglieder bereit
Vorstand und Aufsichtsrat der GEMA haben gestern ein bis zu 40 Mio. Euro starkes Nothilfe-Programm für die Mitglieder der GEMA beschlossen. Für Kunden greifen bei Ausfällen aufgrund der Corona-Pandemie flexible Kulanzregelungen. Die für den 12. bis 14. Mai geplante Mitgliederversammlung wird auf den 29. September bis 1. Oktober 2020 verschoben. Die Verleihung des Fred Jay Preises findet damit ebenfalls am 29. September 2020 statt.

„Schon jetzt ist absehbar, dass die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie für die gesamte Kreativwirtschaft verheerend sind“, sagt Dr. Harald Heker, Vorstandsvorsitzender der GEMA. „Die GEMA wird alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen, um ihre existenziell gefährdeten Mitglieder bestmöglich zu unterstützen und die wirtschaftlich katastrophalen Auswirkungen für unsere Kunden abzufedern.“
Nothilfe-Programm für Musikurheber der GEMA in Höhe von 40 Mio. Euro

„Unser Verein GEMA war von Beginn an getragen vom Gedanken der Solidarität und des gegensei-tigen Schutzes und Beistandes“, sagt Dr. Ralf Weigand, Vorsitzender des Aufsichtsrats der GEMA. „Und wann, wenn nicht jetzt in dieser so noch nie dagewesenen Krise, sind diese großartigen Grundsätze gefragt und verlangen unverzügliches Handeln! Für uns im Aufsichtsrat war sofort klar, dass wir unseren Kolleginnen und Kollegen, die durch die Schutzmaßnahmen der Corona-Pandemie in eine existenzbedrohende Situation geraten, finanziell unter die Arme greifen müssen. Gemeinsam mit dem Vorstand haben wir ein Nothilfe-Programm verabschiedet, mit dem wir jetzt schnell und unbürokratisch finanzielle Hilfe leisten werden. Damit zeigt sich einmal mehr, welche bedeutenden Vorteile unser System der gemeinsamen Rechtewahrnehmung auch in schwierigen Zeiten für jeden einzelnen Kreativen hat. Hier wird Solidarität gelebt und großartige Hilfe und Unterstützung gewährt, um unsere Mitglieder durch diese schwierigen Zeiten zu begleiten.“

Die GEMA wird in einem zweistufigen Programm finanzielle Hilfen in einer Gesamthöhe von rund 40 Mio. Euro bereitstellen. Der „Schutzschirm LIVE“ richtet sich vorrangig an Komponisten und Textdichter, die zugleich als Performer auftreten und aufgrund flächendeckender Veranstaltungsabsagen in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Der „Corona-Hilfsfonds“ stellt finanzielle Übergangshilfen für individuelle Härtefälle im Rahmen der sozialen und kulturellen Förderung bereit. Detaillierte Informationen zum Nothilfe-Programm (Berechtigte, Antragstellung, Auszahlung, etc.) wird die GEMA im Laufe der kommenden Woche auf www.gema.de veröffentlichen.

Kulanzregelungen für Veranstalter
Die drastischen Einschränkungen zum Schutz vor der Corona-Pandemie – so notwendig und sinnvoll sie für die Gesellschaft sind – haben verheerende Auswirkungen auf die Musik- und Kulturbranche. Soweit es der GEMA im Rahmen ihres treuhänderischen Auftrags möglich ist, wird sie ihre Kunden bei der Lizenzierung von Musikveranstaltungen pragmatisch und flexibel unterstützen. Damit soll ein Beitrag geleistet werden, um die in vielen Fällen existenzgefährdenden Auswirkungen der Corona-Krise abzufedern.
GEMA steht als Partner bei der Initiierung und Abwicklung von Hilfsprogrammen durch die Politik bereit
Die GEMA begrüßt darüber hinaus die schnellen Zusagen der Bundes- und Landesregierungen, der stark betroffenen Kultur- und Kreativwirtschaft umfangreich zu helfen. Sofortmaßnahmen für die Grundsicherung helfen jedem Einzelnen unmittelbar. „Wir bedanken uns bei allen Politikerinnen und Politikern, die parallel zu den dramatischen Einschnitten in allen Bereichen bereits jetzt daran arbeiten, allen Kreativen zu helfen“, so Dr. Heker. „Das ist eine Herkulesaufgabe, die sich in diesem Ausmaß bisher noch nie gestellt hat. Wir sind uns als GEMA der besonderen Verantwortung
bewusst. Entscheidend ist, dass die zur Verfügung gestellten Mittel dort ankommen, wo sie am dringendsten benötigt werden. Wir stehen der Politik hier mit Sachkompetenz und einer belastbaren Infrastruktur als erfahrener Partner eng zur Seite.“

GEMA sichert Ausschüttungstermine 1.April und 1.Juni
Die bevorstehenden Ausschüttungen zum 1. April und 1. Juni sind gesichert. Die GEMA hat bereits vor Wochen einen internen Stab gebildet, um das Kerngeschäft auch aus dem Home Office aufrecht zu erhalten und die anstehenden Ausschüttungstermine für die Mitglieder sicherzustellen. Der Aufsichtsrat hat zudem beschlossen, dass die Hauptverteilung für das Geschäftsjahr 2019 in den Sparten U/UD, E/ED, M und BM in zwei Teilen zum 1. Juni und 1. November 2020 erfolgt. Dabei werden ausnahmsweise auch Veranstaltungen berücksichtigt, die im Vorjahr stattgefunden haben, aber erst im Jahr 2020 lizenziert wurden. Die Reklamationsfrist beginnt in der Folge für diese Sparten am 1. November 2020. Dann erst sollten Reklamationen der Verteilung für das Geschäftsjahr 2019 eingereicht werden. Auch diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie für die betroffenen Mitglieder abzufedern.

Zum Gesundheitsschutz aller Mitarbeitenden gelten seit dem 16. März weitgehend Home Office-Regelungen. Anfragen von Mitgliedern und Kunden sollten daher bis auf weiteres direkt über das Onlineportal oder per E-Mail an die GEMA gerichtet werden.

Onlineportal für Mitglieder und Kunden: https://www.gema.de/portal/

E-Mail für Mitglieder: mitgliederservice@gema.de
E-Mail für Kunden: kontakt@gema.de

Mitgliederversammlung 2020 findet vom 29. September bis 1. Oktober 2020 in München statt
Die für den 12. bis 14. Mai geplante Mitgliederversammlung wird auf den 29. September bis
1. Oktober 2020 verschoben. Aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit von Veranstaltungsstätten wird diese ausnahmsweise in München im Hotel Hilton am Tucherpark stattfinden. Die für den
12. Mai 2020 geplante Verleihung des Fred Jay Preises im Rahmen des Mitgliederfestes wird auf den 29. September 2020 verlegt.

Die GEMA vertritt in Deutschland die Urheberrechte von rund 78.000 Mitgliedern (Komponisten, Textautoren und Musikverleger) sowie von über zwei Millionen Rechteinhabern aus aller Welt. Sie ist weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik.
Pressekontakt:
Ursula Goebel, Direktorin Kommunikation
E-Mail: ugoebel@gema.de, Telefon: +49 89 48003-426
Nadine Remus, Senior Kommunikationsmanagerin
E-Mail: nremus@gema.de, Telefon: +49 89 48003-583

LINK: https://www.gema.de/aktuelles/pressemitteilungen/corona-pandemie-hilfe-fuer-mitglieder-und-kunden-der-gema

Charlotte Seither – Bundesverdienstkreuz für unser Leitungsteammitglied

Gestern, den 06. März 2020, wurde Charlotte Seither, die auch Mitglied unseres FEM-Leitungsteams ist, das Bundesverdienstkreuz am Bande für ihre hervorragenden Leistungen für das Gemeinwohl durch die Bundeskulturstaatsministerin Monika Grütters verliehen. Unserer Meinung nach wird damit ein strahlendes und ungemein positives Zeichen für das kulturelle Wirken und die gesellschaftliche Akzeptanz von weiblichen Urheberinnen gesetzt, wie es die Komponistin Charlotte Seither repräsentiert.

Dr. Charlotte Seither; Foto: Marko Bussmann

Sie komponierte gewichtige Werke der Orchester- und Kammermusik. Dafür wurde sie u.a. 2002 mit dem Kompositionsförderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung, 2009 mit dem Villa Massimo Stipendium in Rom oder 2014 mit dem Stipendium für das Internationale Künstlerhaus Villa Concordia Bamberg ausgezeichnet. Die Komponistin und promovierte Geisteswissenschaftlerin engagiert sich für die Belange der Komponistinnen und Komponisten im Vorstand des Deutschen Komponistenverbandes (DKV), im Leitungsteam der Fachgruppe E-Musik im DKV, im Aufsichtsrat der GEMA und im Präsidium des Deutschen Musikrates. Ihre Werke wurden bisher u.a. vom BBC Symphony Orchestra London, dem ASKO Kamerkoor Amsterdam, den Neuen Vocalsolisten Stuttgart, SWR Vocalensemble Stuttgart und dem Ensemble Modern interpretiert und sie war Gast zahlreicher Festivals wie Gaudeamus Amsterdam, Prager Frühling, Nuova Consonanza Rom, Cantiere Internazionale Montepulciano, Voix Nouvelles Royaumont, Lacma Los Angeles oder IFWM-Festival Seoul. Wir gratulieren ihr ganz herzlich und freuen uns mit ihr über diese wohlverdiente Auszeichnung!

Wir gratulieren Carin Levine zur FEM-Nadel

Am 18. Oktober 2019 fand im Rahmen der Donaueschinger Musiktage die Verleihung der FEM-Nadel an die Flötistin Carin Levine statt. FEM-Vorsitzender Johannes K. Hildebrandt begrüßte die Gäste und die Preisträgerin. Er konnte auch u.a. die letztjährige Nadelträgerin Yonghi Pagh-Paan unter den Anwesenden begrüßen. Die ehemalige bremische Rundfunkredakteurin für Neue Musik, Lotte Thaler, hielt eine freudige wie bewegende Laudatio auf Carin Levine, wofür ihr hier nochmals herzlich gedankt sei. Zum Abschluss bedankte sich die Preisträgerin für die Ehrung und hob die Bedeutung der Nadel für ihr Wirken und die Szene der zeitgenössischen Musik hervor.

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v.l.n.r.: Meret Forster (FEM-Nadeljury 2019), Johannes K. Hildebrandt (Vorsitzender der FEM), Carin Levine (FEM-Nadelträgerin 2019), Lotte Thaler (Laudatorin für Carin Levine), Alexander Strauch (FEM-Nadeljury 2019, stv. Vorsitzender der FEM), Antje Müller (Geschäftsführerin des DKV)

Benjamin Lang gewinnt ECCO Call of Scores

Benjamin Langs Stück für Saxophonquartett „Old Scatness“ steht am 8. Oktober auf dem Programm des ECCO-Konzertes in Stockholm mit dem Stockholm Saxophone Quartet. Eine Jury der FEM wählte sein Werk als einen von drei deutschen Beiträgen aus und reichte diesen an das ECCO Artistic Committee weiter, welches aus den Einreichungen aller Komponistenverbände in Europa insgesamt sechs Werke für dieses Konzert auswählte. Weitere Preisträger waren Nils Henrik Asheim aus Norwegen, Nina Šenk aus Slowenien, Tatjana Kozlova-Johannes aus Estland, Tomasz Skweres aus Österreich sowie gemeinsam Paulina Sundin aus Schweden und Monty Adkins (Großbritannien) mit einer Gemeinschaftskomposition. Wir gratulieren herzlich und wünschen ein spannendes Konzert!

Kathrin Denner und Charlotte Seither im DKV-Vorstand

Am 23. Mai 2019 fanden die DKV- und FEM-Mitgliederversammlung in München statt. Unser Leitungsteam-Mitglied Kathrin Denner wurde in den Vorstand des DKV gewählt. Mit ihr und Charlotte Seither sind nun aus unseren Reihen zwei Komponistinnen im Vorstand vertreten und tragen so zur bundesweiten Arbeit des Komponistenverbandes bei und zeigen als wichtige Komponistinnen mit ihrem Engagement Gesicht für die Sache der zeitgenössischen Musik.

Wir trauern um Georg Katzer

Georg Katzer war ein Unangepasster. Er gehörte zu den scharfen Beobachtern unserer Gesellschaft, mit der er sich künstlerisch immer wieder auseinandersetzte – zuletzt in seinem Auftragswerk „discorso“, in dem er „die verloren gehende Diskursivität“ thematisiert.

1978 wurde er zum Mitglied der Akademie der Künste in Ostberlin gewählt, wo er nicht nur eine Meisterklasse in Komposition unterrichtete, sondern 1980 auch das erste Studio für Elektroakustische Musik in der DDR gründete, dessen künstlerischer Leiter er bis 2005 war.

Zu seinen wichtigsten Werken zählen die oratorischen Szenen „Medea in Korinth“, die im Jahre 2000 auf ein Libretto von Christa und Gerhard Wolf entstanden sind. Im Fokus steht hier aber nicht die Kindsmörderin, sondern die Problematik der Geflüchteten mit ihren Schwierigkeiten in der fremden Gesellschaft. (Text auch hier: http://komponistenverband.de/2019/05/08/wir-trauern-um-georg-katzer/)

Georg Katzer ist am 7. Mai 2019 im Alter von 84 Jahren gestorben.

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Foto: Angelika Katzer

FEM-Ehrennadel für die Flötistin Carin Levine

Die renommierte Flötistin, Pädagogin und Initiatorin wichtiger Projekte der Neuen Musik, Carin Levine, ist die diesjährige Trägerin der Nadel der Fachgruppe E-Musik im Deutschen Komponistenverband, kurz auch als FEM-Nadel bezeichnet. Nach intensiver Diskussion mit weiteren hochkarätigen Nominierungen entschied sich die Jury, bestehend aus Meret Forster, Charlotte Seither und Alexander Strauch, für die seit Mitte der 70er Jahre in Deutschland wirkende und lebende US-amerikanische Künstlerin. Besonders hervorgehoben in der Jury-Entscheidung wurde das von ihr angeregte und oftmals speziell für sie komponierte Repertoire unzähliger Werke von Komponistinnen und Komponisten aller Spielarten der zeitgenössischen Musik unbenommen von deren Herkunft, Alter und Bekanntheit: dieses Spektrum reicht von Giacinto Scelsi über Brian Ferneyhough bis Karola Obermüller oder Benjamin Scheuer. Mit dem mehrbändigen Kompendium „Die Spieltechnik der Flöte“ katalogisierte sie beispielhaft den reichen Kanon der neuen Ausdrucksweisen des 20. und 21. Jahrhunderts ihres Instruments. Sie wirkt seit vielen Jahren als engagierte Pädagogin, ist immer für ihre jugendlichen und fertig ausgebildeten Schülerinnen und Schüler da. Carin Levine zeichnet sich in allen ihren Aktivitäten durch ein großes Brennen für die Sache der Musik aus und besticht erfrischend mit ihrer Offenheit und Zugewandheit gegenüber Mensch und Musik. Im Sinne des Anspruchs der FEM-Nadel ist sie somit generationsübergreifend Vorbild und Ansporn für die Musikwelt der Jetztzeit. Die Nadel wird aller Voraussicht nach am Freitag, den 18.10.2019, im Rahmen der Donaueschinger Musiktage im Rathaus Donaueschingen an Carin Levine überreicht werden.

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Foto © Stefan Forster

Solidarität mit Protestaktion der INM Berlin

“Wir solidarisieren uns mit dieser Protestaktion mit sozialer Note der Initiative Neue Musik Berlin / field notes gegen die Absicht der Stationsbetreiber gezielt mit “atonaler Musik” die schwächten unserer Gesellschaft aus der Öffentlichkeit zu verbannen und damit zugleich die zeitgenössische E-Musik als kulturell inkomensurabel einzusetzen, als diene sie nicht dem kritischen Kulturbewusstsein, sondern als Instrument des Schreckens und Vertreibens. Ihr Vorsitz der FEM – Fachgruppe E-Musik im Deutschen Komponistenverband Johannes K. Hildebrandt, Alexander Strauch & Ralf Hoyer”

Die Protestaktion findet morgen 19-21 Uhr, am/im U-Bahnhof Hermannstraße, 12051 Berlin, statt:
Atonale Musik für alle
Die S-Bahn Berlin plant im September ein Pilotprojekt zur Vertreibung von Obdachlosen am S-Bahnhof Hermannstraße durch die Beschallung der Eingangshalle mit Atonaler Musik.
Atonale Musik im Alltag? Finden wir wunderbar!
Daher bedanken wir uns herzlich bei der S-Bahn für diesen Impuls und laden direkt zur Auftaktveranstaltung am 24. August ab 19 Uhr am Eingang des S-Bahnhofs Hermannstraße ein. Dort wollen wir mit Essen und Getränken für alle zusammenkommen, um gemeinsam Atonale Musik zu hören oder gar zu spielen.
Am Freitagabend möchten wir Atonale Musik, die für die Befreiung von (tonalen) Hierarchien und die Gleichwertigkeit aller Klänge steht, als Metapher für gesellschaftliche Gleichberechtigung und Teilhabe verstehen und mit unseren musikalischen Dissonanzen gesellschaftlichen Missklängen entgegentreten.
Wir freuen uns über alle, die Essen für alle beisteuern oder musizieren möchten. Zur Vereinfachung der Koordination der Aktionen könnt Ihr Euch kurz vorher bei uns anmelden (marketing@inm-berlin.de).

atonalemusikfueralle

FEM-Ehrennadel 2018 an Younghi Pagh-Paan

Das Leitungsteam der Fachgruppe E-Musik (FEM) im Deutscher Komponistenverband – German Composers Association (DKV) freut sich bekanntgeben zu dürfen, dass die diesjährige Verleihung der FEM-Nadel an die Komponistin Younghi Pagh-Paan erfolgt. Die Jury, aus Carin Levine, Charlotte Seither und Alexander Strauch bestehend, ehrt sie damit sowohl als herausragende Künstlerin als auch als eine Persönlichkeit, die mit ihrem menschlichen, sozialen und kulturellen Einsatz vorbildlich zu nennen ist. Die Verleihung erfolgt im Rahmen der Donaueschinger Musiktage am Freitag, 19.10.18

younghipaghpaan
© Foto: Harald Rehling (2012)