Beurteilung des Antrags der GEMA und Verlustberechnungen
Zusammenfassung
Die GEMA-Reform bewirkt bei gleichbleibendem Kulturfördervolumen massive individuelle Einnahmeverluste für viele. Das betrifft insbesondere etablierte und mittelständische Urheber:innen im Bereich E-Musik/Contemporary Classic (CCL) sowie auch etliche Berufsanfänger:innen entgegen dem Versprechen der Nachwuchsförderung.
Sie ersetzt normativ geregelte Verteilung durch eine mengen- und parameterbasierte Steuerung mit Leistungsselektion. Da profitieren nur ganz wenige Hochperformer, während breite Teile des Repertoires neue Zugangsschwellen nicht erreichen bzw. wenn breiter gefördert wird, die Förderung rein symbolisch ausfällt.
E/CCL wird strukturell so heftig geschwächt, weil sein Aufkommen nicht mehr voll in die Allgemeine Förderung/Wertung eingeht, sondern über politisch veränderbare Sondermechanismen gebremst verteilt wird bzw. an anderer Stelle der Fokusförderung im Falle erhöhten Erfolges wieder abgezogen wird.
Schon heute gelingt nur sehr wenigen Urheber:innen im Bereich E/CCL der Aufstieg in die ordentliche Mitgliedschaft. Unter den neuen Bedingungen wird das noch weniger zu schaffen sein. Die bereits bestehende 33-prozentige Absenkung der Eingangsschwelle kann niemals 70-prozentige Einnahmeverluste im neuen System kompensieren.
Zentrale Modellrechnungen und Annahmen werden der Mitgliedschaft nicht offengelegt, obwohl sie existieren sollen. Damit wird eine informierte demokratische Entscheidung unterlaufen.
Insgesamt entsteht ein komplexes, gremiumsgesteuertes Fördersystem unter demokratischen Beteiligungsdefiziten mit geringer Planbarkeit. Es hat nur rein symbolische Wirkung für die Außendarstellung der GEMA statt nachhaltiger Wirkung für die Mitgliedschaft.
(Gesamter Text auch als PDF: Link)
Ausgangslage / Kontext
- Die GEMA bewirbt die Reform als zukunftsfähig, fair, breiter zugänglich, nicht gekürzt.
- In den Diskussionen und internen Modellrechnungen wird jedoch ein deutlich anderes Bild sichtbar: es gibt massive Verschiebungen zulasten etablierter/“mittelständischer” E/CCL-Urheber:innen (CCL= Contemporary Classic Live) und vieler Berufsanfänger:innen.
Beobachtungen
- Fehlende Transparenz / fehlende belastbare Zahlen
- In Präsentationen kursieren “didaktische” Beispielrechnungen, aber keine nachvollziehbaren, reproduzierbaren Modellrechnungen.
- Gleichzeitig wird berichtet: Zahlen/Simulationen lägen dem Aufsichtsrat bereits vor.
➡️ Kernforderung: offizielle Modellrechnungen und belastbare Annahmen offenlegen (Inputdaten, Parameter, Sensitivitäten).
- Verluste für viele – Gewinne nur für wenige Sonderfälle
- In Fallrechnungen: Verluste um ~70–75% bei erfahrenen Komponist:innen, (Fallbeispiele am Ende)
- Ein “Gewinnfall” (Nachwuchs) hängt stark an Annahmen (u.a. Deckelung) und relativiert sich bei realistischen Parametern.
➡️ Studierende und Berufsanfänger profitieren nicht generell von der Reform. Berufsanfänger: gewinnen nur, wenn sie extrem gut performen. Middle & Low Performer verlieren deutlich
- Schlüsselmechanik: CCL → nur 50% in Allgemeine Förderung
- Das CCL-Aufkommen wirkt künftig nicht mehr voll in der Allgemeinen Förderung, sondern überwiegend über die Fokusförderung. Dadurch hat CCL in der allgemeinen Wertung deutlich weniger Gewicht als früher.
➡️ Folge: für einen Förderungseffekt braucht es deutlich mehr Aufführungen/Inkasso.
- Deckelungen
- Deckelungen sollen Missbrauch verhindern (z.B. „15-fach“). Beim Nachwuchs senkt es bei deutlich niedrigeren Verteilungssummen trotz „Pädagogik-Aufschlag“ (z.B. Konzerte in Musikhochschulen) die Förderzuschläge.
➡️ Folge: Förderung wirkt nur gebremst.
- Pädagogik/Hochschulen
- Pädagogische Pauschalverträge werden über fiktive Einzellizenz-Einnahmen bewertet.
- Dies wird die CCL-Verteilungsmasse und die Verteilung zwischen professionellen/externen Aufführungen (z.B. Festivals) und pauschalen Bereichen (z.B. Hochschulen) beeinflussen.
➡️ “Flickwerk”-Eindruck: Teilbereiche werden rechnerisch gestützt, ohne dass das Gesamtsystem klar wird.
- Legitimation-Förderkommission
- In den Antrags- und Regeltexten ist keine unabhängige fachliche Instanz zur Kontrolle oder Begleitung der Förderentscheidungen vorgesehen.
- Förderkommission: keine explizite E/CCL-Repräsentation, keine Wahl durch die Mitgliederversammlung, unklare Rotation.
- Wichtige Kriterien (z.B. “Orte”, Förderparameter) sollen offenbar nicht dauerhaft in der Geschäftsordnung (GO) stehen, sondern per Beschlusslage/Aufsichtsrat (AR) veränderbar sein → das ermöglicht zwar ein schnelleres Eingreifen bei Fehlentwicklungen, schwächt jedoch die Planbarkeit und demokratische Kontrolle.
➡️ Folge: nicht nur weniger Kontrolle, weniger Planbarkeit, weniger gerichtsfeste / einklagbare Kriterien. Was heute normativ gesteuert ist, wird morgen zu politisch gesteuert.
- Komplexität-Verwaltungsökonomie
- “Vereinfachung” wird versprochen, aber es entstehen neue Komplexitäten (Direktverteilung auch bei kleinen Inkassi, aufwändige Identifikation/Parameterlogik).
➡️ Potenzielle Fehlanreize: Belohnung von Dauer/Versionen/Abwicklungslogik kann künstlerische Realitäten verzerren, Extremfall: zu langsam gespielte Premiere wird Massstab vs. Intendierte Werkfassung.
Strategische Konsequenz
➡️ 1. Ziel: Zahlen & Modelllogik erzwingen
➡️ 2. Ziel: anhand dieser Zahlen Verteilungswirkungen (Gewinner/Verlierer, Schwellen, Deckelungen) nachweisbar machen.
➡️ 3. Ziel: Demokratie-Risiken sichtbar machen (Kommission, Änderbarkeit, Review-Mechanik).
„Kontraideen“ zur GEMA-Reform
„Nicht gekürzt“ ist formal richtig, materiell aber irreführend.
Die Reform hält das Gesamtvolumen der Kulturförderung konstant, sie verändert jedoch die Verteilungsmechanik grundlegend. Für einen erheblichen Teil der bisherigen Förderempfänger:innen bedeutet dies extreme Einnahmeverluste. Eine Reform, die bei gleichbleibendem Gesamtvolumen systematisch zu massiven individuellen Kürzungen einseitig führt, ist faktisch eine Kürzung, auch wenn sie rechnerisch als Umverteilung dargestellt wird.
Die Reform ersetzt solidarische Förderung durch eine mengen- und frequenzbasierte Logik.
Die neuen Fördermechanismen belohnen vor allem hohe Aufführungszahlen, bestimmte Orte und Parameter. Für viele professionelle Urheber:innen, deren Werke regelmäßig, aber nicht in großer Zahl aufgeführt werden, entstehen dadurch strukturelle Nachteile. Damit wird Marktlogik verstärkt, nicht ausgeglichen.
Die behauptete „Förderung für viele“ erzeugt faktisch Zugangsschwellen.
Um relevante Förderbeträge zu erreichen, müssen Mindestmengen an Aufführungen und Inkasso überschritten werden. Diese Schwellen sind für große Teile des Repertoires realistisch nicht erreichbar. Breite Förderung wird behauptet, tatsächlich wird selektiert.
Die Sonderbehandlung von Contemporary Classic schwächt diesen Bereich strukturell.
Das CCL-Aufkommen entfaltet seine Wirkung künftig überwiegend über Sondermechanismen (Fokusförderung) und nicht mehr voll über die allgemeine Förderlogik. Sondermechanismen sind jedoch deckel-, parameter- und entscheidungsabhängig und damit weniger verlässlich als eine reguläre Wertungsbeteiligung. Sonderbehandlung ersetzt hier systematische Gleichstellung.
Nachwuchsförderung ist nicht robust abgesichert, sondern abhängig von Detailannahmen.
Die positiven Effekte für Nachwuchs ergeben sich nur unter bestimmten, bislang nicht eindeutig geregelten Annahmen (Deckelungen, Bemessungsgrundlagen, reale vs. fiktive Inkassi). Damit ist die behauptete Nachwuchsförderung nicht strukturell garantiert, sondern rechnerisch fragil.
Zentrale Verteilungswirkungen sind vor der Abstimmung nicht transparent gemacht.
Bislang liegen keine vollständigen, nachvollziehbaren Modellrechnungen zur Reform vor, obwohl in Präsentationen darauf verwiesen wurde, dass entsprechende Simulationen existieren. Eine Entscheidung mit weitreichenden finanziellen Folgen ohne Offenlegung dieser Daten unterläuft eine sachgerechte Willensbildung der Mitgliedschaft.
Wesentliche Steuerungsparameter sind nicht dauerhaft geregelt.
Zentrale Kriterien (z. B. Bewertung von Orten, Gewichtungen, Förderparameter) sind nicht fest in der Geschäftsordnung verankert, sondern können durch Gremienbeschlüsse verändert werden. Das reduziert Planbarkeit und schwächt die demokratische Kontrolle durch die Mitgliederversammlung.
Die Reform erhöht Komplexität und Verwaltungsaufwand statt sie zu reduzieren.
Direktverteilungen auch bei sehr kleinen Inkassi, neue Förderlogiken und parallele Systeme führen zu mehr Komplexität. Gleichzeitig entstehen neue Fehlanreize, etwa durch parametergetriebene Optimierung statt künstlerischer Logik.
Demokratische Legitimation wird durch Gremienlogik ersetzt.
In den vorliegenden Antrags- und Regeltexten ist keine unabhängige fachliche Instanz vorgesehen, die die Förderentscheidungen dauerhaft kontrolliert oder begleitet. Weder Zusammensetzung noch Zuständigkeiten einer solchen Expertise sind verbindlich geregelt. Damit fehlt eine institutionalisierte fachliche Kontrolle jenseits der bestehenden Gremien.
Das Grundproblem wird nicht gelöst, sondern verlagert.
Die Reform reagiert auf berechtigte Kritik an Schieflagen des alten Systems, behebt diese jedoch nicht nachhaltig. Stattdessen werden neue Ungleichgewichte erzeugt, insbesondere zulasten kontinuierlich arbeitender professioneller Urheber:innen im nicht-marktdominanten Bereich.
Die Reform fördert symbolisch, nicht nachhaltig.
Wenn die Reform nur Förderergebnisse z.B. in Fokus Repertoire von 1000-2000 € ergibt (siehe Fallbeispiele der Präsentation der GEMA zur Kulturförderung), erreicht das Viele. Das entfaltet aber aufgrund der Kleinteiligkeit und Budgetierung nach Untersparten als insgesamt genreoffen zu sein keine spürbare Nachhaltigkeit. Die Reform ist somit rein symbolisch und politisch statt normativ gesteuert. Sie nutzt der Selbstdarstellung der Verwertungsgesellschaft, aber nicht den Urheber:innen einer nicht-marktorientierten Musik, die konsequent auf Förderung angewiesen sind.
Verlustrechnung für die E-Musik zur Reform/Abschaffung der E Verteilung und E Wertung
Hier wird versucht anhand von anonymisierten Realfällen zu berechnen, was passieren würde, wenn das Jahr 2025 bereits voll wirksam nach den Modellen des Antrags der GEMA zur Kulturförderung nach Ablauf des Übergangsfonds die Sparte E, dann CCL (Contemporary Classical Live) treffen würde. Wenn es nur noch Direktverteilung statt der Kollektivverteilung, den Zuschlag Fokus CCL statt der E Wertung gäbe sowie neu die Beteiligung an der Allgemeinen Förderung, der umbenannten U Wertung. Der Punktwert in CCL Fokus beträgt fiktiv 10 €. In der Sparte R entfallen die bisherigen Gewichtungen.
Hier sechs Fallbeispiele.
1. ) E-Komponist:in 40 – 45 Jahre. Kurz nach vollem Beginn des Berufs. Aufführungen auf Festivals der Neuen Musik in Verbindung mit öffentlich-rechtlichen Sendern, Konzertreihe im Kammermusiksaal einer Philharmonie einer Millionenstadt, diverse Einzelaufführungen mit renommierten Veranstaltern/Ensembles.
12 renommierte Aufführungen, 4 kuratierte Sendetermine im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
Heute Zukunft
Verteilung E Live + R Verteilung CCL + R
4.588 € 1.640 €
Zuschlag Fokus CCL
2.920 €
Wertung (geschätzt) Allgemeine Förderung best case (höchste Gruppe)
10.000-15.000 € 640 €
Gesamt (best case) Gesamt
19.588 € 5.200 €
Verlust
73 %
Jahr mit evtl. Fokus Repertoire z.B. 1.000 € analog Beispiele GEMA-Antrag, gesamt dann 6.200 €, exklusive seltener Extraförderung Fokus Impuls, Verlust 68 %.
2.) E-Komponist:in 50 – 55 Jahre. Aufführungen auf renommierten mittleren Festivals, Mitglied eines Ensembles für Neue Musik, diverse Einzelaufführungen mit renommierten Veranstaltern/Ensembles, jährlich auch Kammerorchester/Orchesteraufführungen, Sendungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, wirkt in einer Millionenstadt sowie im ländlichen Raum.
10-20 Live-Aufführungen, 7 kuratierte Sendetermine im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
Heute Zukunft
Verteilung E Live + R Verteilung CCL + R
2.637 € 990 €
Zuschlag Fokus CCL
3.060 €
Wertung (geschätzt) Allgemeine Förderung best case (höchste Gruppe)
10.000-12.000 € 386 €
Gesamt (best case) Gesamt
14.637 € 4.436 €
Verlust
70 %
Jahr mit evtl. Fokus Repertoire z.B. 1.000 € analog Beispiele GEMA-Antrag, gesamt dann 5.436 €, exklusive seltener Extraförderung Fokus Impuls, Verlust 61 %.
3.) Komponist:in 60-65 Jahre. Renommierte Orchesteraufführungen sowie in Aboreihen des Klassikbetriebs präsent, Sendungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, wirkt in jeder Millionenstadt, weiteren Oberzentren, im ländlichen Raum.
40-50 Aufführungen, 4-10 Sendetermine im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
Heute Zukunft
Verteilung E Live + R Verteilung CCL + R
7.127 € 2.918 €
Zuschlag Fokus CCL
10.380 €
Wertung (geschätzt) Allgemeine Förderung best case (höchste Gruppe)
50.000 € 1.139 €
Gesamt (best case) Gesamt
57.127 € 14.437 €
Verlust
75 %
Jahr mit evtl. Fokus Repertoire z.B. 1.000 € analog Beispiele GEMA-Antrag, gesamt dann 15.437 €, exklusive seltener Extraförderung Fokus Impuls, Verlust 73 %.
4.) Studierende Person, 25-35 Jahre. Schwerpunkt Aufführungen in Musikhochschulen, vereinzelt externe Konzerte an Kulturorten, Teilnahme an Sommerakademien, intern sogar einzelne Orchesteraufführung. Eine Art Hochperformer, der nur ganz selten im Studium Realität ist.
Heute Zukunft
Verteilung E Live + R Verteilung CCL + R (Nimmt Zugangshürde durch fiktiv erhöhtes Aufkommen, da
Werke im pädagogischen Bereich)
834 € 216 €
Zuschlag Fokus CCL (eigentl. 3680 €, aber 17-fache des fiktiv erhöhten
Aufkommens aus Verteilung, daher max. das 15-fache dieses Aufkommens)
3.252 €
Wertung (geschätzt) Allgemeine Förderung best case (höchste Gruppe)
500 € 0 € (da nur 50% des Aufkommens berücksichtigt wird und Schwelle von
510 € verfehlt wird)
Gesamt (best case) Gesamt
1.334 € 3.468 €
Gewinn
160 %
Da keine Sendetermine im Radio vorliegen, keine Aufführungen im Ausland, keine Beteiligung an Fokus Repertoire, ggf. seltenes Stipendium aus Fokus Impuls.
5.) Studierende Person, 22 Jahre. Schwerpunkt wenige Aufführungen in Musikhochschulen, vereinzelt externe Konzerte an Kulturorten, der Realfall an Hochschulen im Studium
Heute Zukunft
Verteilung E Live Verteilung CCL
318 € 48 €
Zuschlag Fokus CCL
0 € (da Schwelle verfehlt)
Wertung (geschätzt) Allgemeine Förderung best case (höchste Gruppe)
0 € 0 € (da Schwelle verfehlt)
Gesamt (best case) Gesamt
318 € 48 €
Verlust
85 %
Da keine Sendetermine im Radio vorliegen, keine Aufführungen im Ausland, keine Beteiligung an Fokus Repertoire, ggf. seltenes Stipendium aus Fokus Impuls.
6a) Berufsanfänger:in 35 Jahre mit Gewichtung. Renommierte Festivals, Ensembles, Kein Radio.
Heute Zukunft
Verteilung E Live Verteilung CCL
1.080 € 227 €
Zuschlag Fokus CCL (mit Gewichtung)
4.940 €
Wertung (geschätzt) Allgemeine Förderung best case (höchste Gruppe)
5.000 € 0 € (da nur 50% des Aufkommens berücksichtigt wird und Schwelle
510 € verfehlt wird)
Gesamt (best case) Gesamt
6.080 € 5.167 €
Verlust
15 %
6b) Berufsanfänger:in 35 bzw. 45 Jahre ohne Gewichtung, wenn z.B. bereits über 9000 € Inkasso erreicht oder z.B. 45 Jahre alt, Profil sich aber gleicht.
Heute Zukunft
Verteilung E Live Verteilung CCL
1.080 € 227 €
Zuschlag Fokus CCL (ohne Gewichtung)
2.697 €
Wertung (geschätzt) Allgemeine Förderung best case (höchste Gruppe)
5.000 € 0 € (da nur 50% des Aufkommens berücksichtigt wird und Schwelle
510 € verfehlt wird)
Gesamt (best case) Gesamt
6.080 € 2.924 €
Verlust
56 %
Da keine Sendetermine im Radio vorliegen, keine Aufführungen im Ausland, keine Beteiligung an Fokus Repertoire, ggf. seltenes Stipendium aus Fokus Impuls.
Das Leitungsteam FEM+
Stand: 27.01.2026