Verschiedene Mitglieder der GEMA haben am 9. Januar 2026 den Antrag „E-INKA, Förderungsverfahren, Wertung, Übergang“ zur Vorprüfung bei der GEMA eingereicht.
Im Rahmen der Präsentation des Antrags der GEMA am 11.Februar 2026 in Berlin erwähnte Vorstandsmitglied Georg Oeller diesen Antrag mit der Einschätzung, er würde am Status Quo (30% der Fördersumme) für die Gruppe der (bisherigen) E-Musik festhalten. Damit hat Georg Oeller den Inhalt des Antrags unzutreffend dargestellt.
Zu diesem Zeitpunkt lag den Antragstellern kein Ergebnis der Antragsprüfung vor, der Antrag war somit noch nicht abschließend eingereicht, veröffentlicht und nachlesbar.
Wir protestieren dagegen, dass in einer Präsentationsveranstaltung der GEMA von einem Vorstandsmitglied eine fehlerhafte Einschätzung zu einem Antrag gegeben wird, obwohl dieser noch nicht veröffentlicht ist und er somit vorab diskreditiert wird.
Das Leitungsteam der FEM+
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Ein Kommentar zu „Protestnote der FEM+“
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